MERODas gab’s noch nie: MERO hat heute Geschichte geschrieben: Mit seinem ersten veröffentlichten Song überhaupt toppte der junge Rapper aus Rüsselsheim direkt die deutschen Single-Charts. Noch kein Hip-Hop-Act – weder international noch national – ist jemals mit einer Debüt-Single von 0 auf 1 der Offiziellen Deutschen Single-Charts gestürmt“, so Hans Schmucker von GfK Entertainment. Bereits am Tag der Veröffentlichung über sein Label Groove Attack übernahm der Song Platz 1 aller relevanten Video- und Audio-Streamingplattformen.

Dass MERO ein Ausnahmetalent ist, entdeckte sein Manager Sertan „Sero“ Kaya bereits 2017 und mit Gangstarap-Ikone XATAR fand er den richtigen Partner. In diesem Frühjahr gründeten XATAR und Groove Attack ein Joint Venture, um jungen und talentierten Rappern eine Plattform zu bieten. Da hatte sich der Rüsselsheimer vor allem über Instagram bereits eine solide Fanbase im Netz erspielt. Vor sechs Monaten traf man sich schließlich mit MERO in der Groove Attack-Zentrale, um die Verträge zu unterschreiben. XATAR protegiert seitdem den jungen Durchstarter und kümmert sich zusammen mit MERO auch um die Produktion der Songs.

Frank Stratmann, Geschäftsführer Groove Attack: „Dass MERO unglaublich viel drauf hat, wussten wir. Gemeinsam haben wir dann einen kleinen Schlachtplan erarbeitet, der aber nur aufgehen konnte, weil MERO sowohl auf den Tracks, als auch im ersten Video alle Erwartungen übertroffen hat! Wir sind sehr froh, dass wir mit MERO einen Künstler gesignt haben, der Deutschrap jetzt schon prägt. Und das ist erst der Anfang!“

Groove Attack beweist mit MERO wieder mal ein Händchen für aufstrebende Künstler. MERO erscheint dabei nicht nur über den Vertriebszweig der Kölner Firma, sondern ist als Künstler direkt beim neuen Joint Venture von XATAR und Groove Attack gesignt.

Groove Attack profitiert nicht zuletzt von einem großen Partnernetzwerk und setzt bei der Auswahl der Künstler und Labels auf Qualität statt Quantität. Seit über 25 Jahren hat Groove Attack mit diesem Credo einen maßgeblichen Anteil am Erfolg von Rapmusik in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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